nichts.

Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit Langem.
Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun.
Das habe ich gerade herausgefunden.

Was ist, wenn das stimmt? Wenn sich wirklich nichts lohnt?

Eine Klasse einer Kleinstadt kann sich damit nicht abfinden und versucht ihre Zweifel durch Dinge, die eine Bedeutung haben, zu beseitigen. Wird es der Klasse gelingen? Was sind sie bereit, dafür zu geben? Oder siegen am Ende die Zweifel über die Bedeutung?

Unter Einsatz von Videoprojektionen und chorischen Elementen erzählte der DSp Kurs Q1/Q2 der Bertolt-Brecht-Schule seine Version des vieldiskutierten Romans der dänischen Schriftstellerin Janne Teller „Nichts – Was im Leben wichtig ist“ und gab dabei auf leichte und humorvolle Weise einen Einblick in ein ernstes und schweres Thema: den Zweifel an der Sinnhaftigkeit unseres Daseins; ein Zweifel, den sicher jeder kennt.

 

Aufgeführt wurde am 10., 13. und 14. Juli 2015 an der Bertolt-Brecht-Schule und im Theater Mollerhaus.

Bilder und einen Kurzkommentar zum Auftritt bei den Darmstädter Schultheatertagen auf facebook .

Mit: Viktor Dungewski, Alexia Feick, Marie Flach, Meike Geiger, Timo Götz, Marvin Heims, Bilal Husein, Natalie Kaye, Acelya Köse, Zaky Kucaj, Jonas Langsteiner, Isabell Ley, Fardowsa Maow, Kevin Mauj, Saskia Modler, Naima Mohamad, Laura Murano, Laura Raab, Simon Sauck, Felix Schecker, Valentin Schmidt, Yunis Sözer, Armin Vojdan Shemshadi, Karoline von Wintzingerode, Oona Weber

Dank an Frau Fischers und die Klasse 3b der Christian-Morgenstern-Schule in Darmstadt für die Abzählreime.

Dank an Nicole Klein für die schauspielerische und szenische Unterstützung. Das Projekt wurde von „Stärken fürs Leben“ unterstützt.

[Bilder: Marco Dörsam; Peter Hönig, Darmstadt; Jürgen Murano, Zeilhard; Thomas Raab, Rossdorf]

Die besondere theaterpädagogische Arbeit an „nichts.“ wurde uns auch durch die finanzielle Unterstützung der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt im Rahmen von „Stärken fürs Leben“ ermöglicht.